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Exkursion zum „Neubau des Emschertalbrückenzugs“

19.01.2026

Exkursion Mahrzahn

Im Rahmen der Master-Vorlesungsreihe „Erhalt und Lebensdauermanagement im Brückenbau“ von Herrn Prof. Dr.-Ing. Gero Marzahn (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) fand am 16. Januar 2026 eine Exkursion zur A43 statt.

Vor Ort erhielten Studierende sowie Mitarbeitende des Lehrstuhls für Massivbau eine detaillierte Einführung in das Großprojekt „Emschertalbrückenzug“, die von Ingenieuren der Autobahn GmbH Westfalen, Schüßler-Plan und der NP Ingenieurgesellschaft präsentiert wurde.
Der Ausbau zählt zu den anspruchsvollsten Baustellen der Autobahn GmbH Westfalen. Die Herausforderung besteht darin, Bahnstrecken, Wasserstraßen, Autobahnen, Brücken und Tunnel in Einklang zu bringen. 
Schwerpunkt der Exkursion war die Besichtigung des Einschubs einer Verbundbrücke über den Rhein-Herne-Kanal und die Emscher. Dazu berichteten die involvierten Ingenieure und Ingenieurinnen direkt am Taktkeller über die Herausforderungen und Besonderheiten beim Einschub. Darüber hinaus konnten die Studierenden eine weitere, bereits installierte Fachwerkbrücke besichtigen. 
Die Exkursion ermöglichte der Gruppe somit detaillierte Einblicke in das komplexe und vielfältige Bauprojekt. Wir bedanken uns bei der Autobahn GmbH Westfalen, Schüßler-Plan, der NP Ingenieurgesellschaft und bei Herrn Prof. Dr.-Ing. Gero Marzahn für diesen spannenden Tag.

Im Rahmen der Master-Vorlesungsreihe „Erhalt und Lebensdauermanagement im Brückenbau“ von Herrn Prof. Dr.-Ing. Gero Marzahn (Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) fand am 16. Januar 2026 eine Exkursion zur A43 statt.

Vor Ort erhielten Studierende sowie Mitarbeitende des Lehrstuhls für Massivbau eine detaillierte Einführung in das Großprojekt „Emschertalbrückenzug“, die von Ingenieuren der Autobahn GmbH Westfalen, Schüßler-Plan und der NP Ingenieurgesellschaft präsentiert wurde.
Der Ausbau zählt zu den anspruchsvollsten Baustellen der Autobahn GmbH Westfalen. Die Herausforderung besteht darin, Bahnstrecken, Wasserstraßen, Autobahnen, Brücken und Tunnel in Einklang zu bringen. 
Schwerpunkt der Exkursion war die Besichtigung des Einschubs einer Verbundbrücke über den Rhein-Herne-Kanal und die Emscher. Dazu berichteten die involvierten Ingenieure und Ingenieurinnen direkt am Taktkeller über die Herausforderungen und Besonderheiten beim Einschub. Darüber hinaus konnten die Studierenden eine weitere, bereits installierte Fachwerkbrücke besichtigen. 
Die Exkursion ermöglichte der Gruppe somit detaillierte Einblicke in das komplexe und vielfältige Bauprojekt. Wir bedanken uns bei der Autobahn GmbH Westfalen, Schüßler-Plan, der NP Ingenieurgesellschaft und bei Herrn Prof. Dr.-Ing. Gero Marzahn für diesen spannenden Tag.