13.03.2026
Am 6. März 2026 fand am Campus Garching der Technischen Universität München das Abschlusssymposium der Forschungsgruppe CoDA (FOR 2825 „Concrete Damage Assessment by Coda Waves“) statt.
Die seit 2019 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Forschungsgruppe vereinte über zwei Förderperioden hinweg sechs Teilprojekte an der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Bochum, der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin sowie der Technischen Universität München. Ziel der Forschungsgruppe war die Entwicklung einer Methode zur Zustandsbewertung von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken auf Basis der Coda-Wellen-Interferometrie, mit der sich kleinste Veränderungen im Beton frühzeitig erkennen und für eine verbesserte Überwachung von Infrastrukturbauwerken nutzen lassen.
Im Rahmen des Abschlusssymposiums präsentierten die beteiligten Forschenden zentrale Ergebnisse aus der gemeinsamen Forschungsarbeit. Neben den Projektbeteiligten nahmen auch Gäste aus Forschung und Praxis teil und nutzten die Veranstaltung zum fachlichen Austausch. Für den Lehrstuhl für Massivbau stellten Peter Mark und Noah Sträter gemeinsam die Forschungsarbeiten der vergangenen Jahre vor. Diese widmeten sich insbesondere der Frage, wie die Coda-Wellen-Interferometrie zur Umsetzung der Vision gläserner Tragwerke an Stahlbeton- und Spannbetonbrücken beitragen kann, indem innere, unsichtbare Schäden wie Spannstahlbrüche frühzeitig sichtbar gemacht werden.
Das Abschlusssymposium bot die Gelegenheit, die Ergebnisse der mehrjährigen Zusammenarbeit zusammenzuführen und zu diskutieren. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen bilden insbesondere ein Transferprojekt sowie eine Start-up-Ausgründung die Grundlage dafür, die erreichten Ergebnisse künftig weiterzuentwickeln und in die praktische Anwendung zu überführen. Wir danken allen beteiligten Forschenden und Projektpartnern für die erfolgreiche Zusammenarbeit sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft für die Förderung der Forschungsgruppe.
Am 6. März 2026 fand am Campus Garching der Technischen Universität München das Abschlusssymposium der Forschungsgruppe CoDA (FOR 2825 „Concrete Damage Assessment by Coda Waves“) statt.
Die seit 2019 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Forschungsgruppe vereinte über zwei Förderperioden hinweg sechs Teilprojekte an der Ruhr-Universität Bochum, der Hochschule Bochum, der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung in Berlin sowie der Technischen Universität München. Ziel der Forschungsgruppe war die Entwicklung einer Methode zur Zustandsbewertung von Stahlbeton- und Spannbetontragwerken auf Basis der Coda-Wellen-Interferometrie, mit der sich kleinste Veränderungen im Beton frühzeitig erkennen und für eine verbesserte Überwachung von Infrastrukturbauwerken nutzen lassen.
Im Rahmen des Abschlusssymposiums präsentierten die beteiligten Forschenden zentrale Ergebnisse aus der gemeinsamen Forschungsarbeit. Neben den Projektbeteiligten nahmen auch Gäste aus Forschung und Praxis teil und nutzten die Veranstaltung zum fachlichen Austausch. Für den Lehrstuhl für Massivbau stellten Peter Mark und Noah Sträter gemeinsam die Forschungsarbeiten der vergangenen Jahre vor. Diese widmeten sich insbesondere der Frage, wie die Coda-Wellen-Interferometrie zur Umsetzung der Vision gläserner Tragwerke an Stahlbeton- und Spannbetonbrücken beitragen kann, indem innere, unsichtbare Schäden wie Spannstahlbrüche frühzeitig sichtbar gemacht werden.
Das Abschlusssymposium bot die Gelegenheit, die Ergebnisse der mehrjährigen Zusammenarbeit zusammenzuführen und zu diskutieren. Neben zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen bilden insbesondere ein Transferprojekt sowie eine Start-up-Ausgründung die Grundlage dafür, die erreichten Ergebnisse künftig weiterzuentwickeln und in die praktische Anwendung zu überführen. Wir danken allen beteiligten Forschenden und Projektpartnern für die erfolgreiche Zusammenarbeit sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft für die Förderung der Forschungsgruppe.